Das Abschiedsfoto.
Morgen geht der Flieger nach Zürich.
Montag, 4. August 2014
Das Hauptquartier von General Mannerheim in Mikkeli war die letzte Etappe, die ich angeschaut habe.
Das Hauptquartier war damals in eine Höhle im Berg Naisvuori eingesprent worden.
Während des Fortsetzungkrieges (41-44) arbeitete hier die finnische nachrichtenzentrale.Ausserdem befinden sich dort Arbeitsräume für Marschal mannerheim und seine nächsten Mitarbeiter. Sie arbeiteten in Holzbaracken, die in die Höhlen eingearbeitet waren.
Der Nachrichtenverkehr ging über draht über diese Zentrale, die den Decknahmen "Lokki" trug. Lokki ist die "Möwe". In dieser Zentrale arbeiteten etwa 100 - 130 Personensten gehörten zu einer freiwilligen Frauenorganisation, die "Lotta-Swärd-Organisation und wurden "Lottas" genannt.
Das Hauptquartier war damals in eine Höhle im Berg Naisvuori eingesprent worden.
Während des Fortsetzungkrieges (41-44) arbeitete hier die finnische nachrichtenzentrale.Ausserdem befinden sich dort Arbeitsräume für Marschal mannerheim und seine nächsten Mitarbeiter. Sie arbeiteten in Holzbaracken, die in die Höhlen eingearbeitet waren.
Der Nachrichtenverkehr ging über draht über diese Zentrale, die den Decknahmen "Lokki" trug. Lokki ist die "Möwe". In dieser Zentrale arbeiteten etwa 100 - 130 Personensten gehörten zu einer freiwilligen Frauenorganisation, die "Lotta-Swärd-Organisation und wurden "Lottas" genannt.
| Panzerturm mitTreffern und Einschusslöchern |
Da mir die Geschichten von Arto
Paasilinna so sehr gefallen wollte ich unbedingt noch das Panzermuseum in
Hattula sehen. In diesem Museum spiel eine seine Lustigen Episoden aus „Der
Sommer der lachende Kühe“.
Sein „Held“ leidet unter der vergesslichkeit er gerade noch,
dass er Tavetti Rytkönen heißt und einmal Panzer-Sergeant war, als ihn
Taxifahrer Seppo in Helsinki mitten auf der Straße aufgabelt. Auf die Frage
"Wo soll╔s hingehen?" lautet Rytkönens Antwort: "Egal, einfach
vorwärts." Und so beginnt eine skurrile Tour, die das ungleiche Paar kreuz
und quer durch die finnische Seenplatte führt. In einem der Panzer findet er
einen dort versteckten Sack mit Zwiebeln.
Das Panzermuseum ist ein militärhistorisches Spezialmuseum
mit der Hauptaufgabe, die Geschichte der finnischen Panzer- und
Panzerabwehrtruppen zu sammeln, aufzubewahren, zu erforschen und auszustellen.
Es liegt nicht direkt in Hattula, wie oft angegeben, sondern
richtig in Parola.
Adresse:
Hattulantie 334
Postfach 31,
Postfach 31,
PAROL
Es sind etwa 100 Panzer und Abwehrwaffen aus 12 Ländern ausgestellt.
Auch ein Panzerzug aus dem 2.Weltkrieg mit Lokomotive aus dem Lokomotivwerk in Tampere. Ein
Kompletter Zug mit Kieswaggons an beiden Enden, Lok in der Mitte und davor und
dahinter Geschützwagen.
| Sturmgeschütz |
| BildunterschriftRuss. T-28 hinzufügen |
| Russ T-34, jedoch deutsches Hoheitszeichen |
| Renault 1. Weltkrieg |
Sonntag, 3. August 2014
Freitag, 1. August 2014
Tut mir ja sooo leid!
Heute wollte einen Witz machen und einige Fotos vom Angeln zeigen und dann einen gekauften Fisch präsentieren. Sollte ein Gag werden.
Also die Angel geholt und den Haken so ganz ohne Köder ins Wasser gehängt. Sollte das erste Foto "Axel beim Angeln" werden.
Was ist passiert?
Sobald der Haken im Wasser war, hat bereits ein Fisch angebissen. Wollte ich garnicht!
Also habe ich versucht das Leben des armen Kerls zu retten. Unter grossen Schwierigkeiten habe ich schlussendlich den Haken aus dem Fischmaul herausbekommen, der Fisch ist wieder im Wasser und hoffendlich überglücklich.
Ich habe mir heute eine Pizza gemacht. Alles Handarbeit und im eigenen Ofen gebacken! Siehe Foto.
Heute wollte einen Witz machen und einige Fotos vom Angeln zeigen und dann einen gekauften Fisch präsentieren. Sollte ein Gag werden.
Also die Angel geholt und den Haken so ganz ohne Köder ins Wasser gehängt. Sollte das erste Foto "Axel beim Angeln" werden.
Was ist passiert?
Sobald der Haken im Wasser war, hat bereits ein Fisch angebissen. Wollte ich garnicht!
Also habe ich versucht das Leben des armen Kerls zu retten. Unter grossen Schwierigkeiten habe ich schlussendlich den Haken aus dem Fischmaul herausbekommen, der Fisch ist wieder im Wasser und hoffendlich überglücklich.
Ich habe mir heute eine Pizza gemacht. Alles Handarbeit und im eigenen Ofen gebacken! Siehe Foto.
| Das "Blufferfoto" |
| angebissen |
| Die Rettung |
| Pizze im Ofen |
| Pizza auf dem Teller |
Musste unbedingt
noch das Kupfer-Bergwerk Outokumpu anschauen. Ursprünglich hieß Outokumpu
Kuusjärvi, bis dann Anfang 1913 eine Kupfer-Lagerstätte gefunden wurde. Von da
an wuchs das Örtchen zur größten finnischen Bergwerkstadt. Im Wappen ist im
roten Schild das goldene Zeichen für Kupfer zu finden.
1968 erhielt die Siedlung dann den Namen des Bergwerkes
"Outokumpu". 1989 ging der Betrieb zu Ende unddDie Bergbauanlagen
wurden zu einem Museum verwandelt.
Outokumpu liegt hier in der Nähe in Nordkarelien
an der Grenze zu Savo,
etwa 40 km nordwestlich von JoensuuIn Outokumpu wurde auch der Metallkonzern Outokumpu gegründet, der aber mittlerweile seinen Unternehmenssitz in Espoo hat und seit der Stilllegung des Bergwerks nicht mehr in Outokumpu produziert.
Habe ein Schweizer
Ehepaar aus dem Wallis getroffen, die mit mir durch den Tunnel gegangen sind. Saukalt und
feucht aber interessant,: 10 Grad !! Es wurde angeraten Regenjacke und warme Kleidung. Ich hatte kurze Hosen und T-Shirt.Wie gesagt, Saukalt!
Habe gerade eben meinen Nachbarn besucht. Er hat eine alte „Ural“,
ein russ. Nachbau der BMW. Verrückter Kerl!
Mit Aufsatz für ein MG auf dem Beiwagen.
Er fährt wirklich so mit der Maschine in der Gegend rum. Hat
mir alles erklärt bei mehren Wodka (natürlich in Finnland!!) , bis die Maschine immer verschwommener
wurde.
Donnerstag, 31. Juli 2014
Hab mir man wieder etwas Kultur gegönnt. War schliesslich Museumswetter!!
Das Heimatmuseum Kompero in Liperi. Auch hier
muss man, wie oft bei Sehenswürdigkeiten auf dem land, etwas suchen.
Das Heimatmuseum ist scheinabr ein interessantes touristisches Ziel im Sommer. Auf dem Museumsgelände findet man eine Schmiede, eine sogenannte Rauchstube, Rauchsauna, alte Speicher, einen Kuhstall und eine alte Steinbrücke Windmühle etc.
Das Heimatmuseum ist scheinabr ein interessantes touristisches Ziel im Sommer. Auf dem Museumsgelände findet man eine Schmiede, eine sogenannte Rauchstube, Rauchsauna, alte Speicher, einen Kuhstall und eine alte Steinbrücke Windmühle etc.
Das Bild zeigt kein UFO sondern eine
für mich fazinierende grosse alte Maschine zum Butter herstellen. Wieviel hergestellt werden konnte weiss ich nicht, aber sie war sicher über zwei Meter hoch. Das zweite Fote, das an ”das Schweigen der Lämmer” erinnert zeigt einen Operationsstuhl von früher.
Konnte zwei Tage lang nicht schreiben. Akku leer. Jetzt hole
ich es nach.
Gestern war ein heftiges Gewitter. Gewitter sind hier
irgendwie ganz anders. Da kommen gleich zwei, drei Blitze auf einmal und es
kracht wirklich bedrohlich. So als ob der alte Mann mit Bart von da oben mit einem
riesigen Holzhammer auf die Gegend drauf haut.
Die Fotos: ein zeit den See kurz vor dem Gewitter und dann hatte
man bereits wieder ein super Blick auf den See.
| Nach dem Gewitter |
| Kurz bevor es losging |
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