Donnerstag, 31. Juli 2014



Hab mir man wieder etwas Kultur gegönnt. War schliesslich Museumswetter!!
Das Heimatmuseum Kompero in Liperi. Auch hier muss man, wie oft bei Sehenswürdigkeiten auf dem land, etwas suchen.
Das Heimatmuseum ist scheinabr ein interessantes touristisches Ziel im Sommer. Auf dem Museumsgelände findet man eine Schmiede, eine sogenannte Rauchstube, Rauchsauna, alte Speicher, einen Kuhstall und eine alte Steinbrücke Windmühle etc.
Das Bild zeigt kein UFO sondern eine

für mich fazinierende grosse alte Maschine zum Butter herstellen. Wieviel hergestellt werden konnte weiss ich nicht, aber sie war sicher über zwei Meter hoch. Das zweite Fote, das an ”das Schweigen der Lämmer” erinnert zeigt einen Operationsstuhl von früher.




Konnte zwei Tage lang nicht schreiben. Akku leer. Jetzt hole ich es nach.

Gestern war ein heftiges Gewitter. Gewitter sind hier irgendwie ganz anders. Da kommen gleich zwei, drei Blitze auf einmal und es kracht wirklich bedrohlich. So als ob der alte Mann mit Bart von da oben mit einem riesigen Holzhammer auf die Gegend drauf haut.
Die Fotos: ein zeit den See kurz vor dem Gewitter und dann hatte man bereits wieder ein super Blick auf den See.

Nach  dem Gewitter

Kurz bevor es losging

Dienstag, 29. Juli 2014

Am Abend saumässiges Gewitter.
Der Regenbogen war trotzdem Schön.




Heute das Bunkermuseum in Marjala besucht. Marjala liegt aus Richtung Varkaus kommend etwa 8 km  vor Joensuu. Es gehörte während des Krieges zu der sogenannten Salpalinie.
Man wird sehr freundlich und sehr umfanglich über die dramatische Geschichte der finnischen Weltkriegsjahre  orientiert. Bunker, Laufgräben, Panzersperren - bei einer Führung wird der Kampf gegen die Sowjetunion lebendig, wenn auch diese Widerstandslinie in dieser Gegend nicht umkämpft war. Es sind zwei vollausgestattete Stahlbetonbunker zu besichtigen, sowie die dazugehörigen Befestigungsanlagen.
Kurz zur Geschichte:
Nach Beginn der Sowjetischen am 30. November 1939 versuchte Finnland, sich ab Ende 1939 bis Anfang 1940 durch den eiligen Bau von drei Verteidigungslinien auf der Karelischen Halbinsel zu schützen. Sie wurden als Mannerheimlinie bezeichnet.
Die letzte, die Salpa-Linie ( = Abriegelungslinie), war eine befestigte Verteidigungslinie längs der Ostgrenze Finnlands. offizieller Name Suomen Salpa (Salpa =Riegel). Die Linie ist etwa 1.200 Kilometer lange  Sie reicht vom Finnischen Meerbusen nach Petsamoin Lappland Nachdem 1944 der Vormarsch der Roten Armee bereits bei der Karelischen Landenge gestoppt werden konnte, wurde die Salpa-Linie überflüssig und aufgegeben.





Heute das Bunkermuseum in Marjala besucht. Marjala liegt aus Richtung Varkaus kommend etwa 8 km  vor Joensuu. Es gehörte während des Krieges zu der sogenannten Salpalinie.
Man wird sehr freundlich und sehr umfanglich über die dramatische Geschichte der finnischen Weltkriegsjahre  orientiert. Bunker, Laufgräben, Panzersperren - bei einer Führung wird der Kampf gegen die Sowjetunion lebendig, wenn auch diese Widerstandslinie in dieser Gegend nicht umkämpft war. Es sind zwei vollausgestattete Stahlbetonbunker zu besichtigen, sowie die dazugehörigen Befestigungsanlagen.
Kurz zur Geschichte:
Nach Beginn der Sowjetischen am 30. November 1939 versuchte Finnland, sich ab Ende 1939 bis Anfang 1940 durch den eiligen Bau von drei Verteidigungslinien auf der Karelischen Halbinsel zu schützen. Sie wurden als Mannerheimlinie bezeichnet.
Die letzte, die Salpa-Linie ( = Abriegelungslinie), war eine befestigte Verteidigungslinie längs der Ostgrenze Finnlands. offizieller Name Suomen Salpa (Salpa =Riegel). Die Linie ist etwa 1.200 Kilometer lange  Sie reicht vom Finnischen Meerbusen nach Petsamoin Lappland Nachdem 1944 der Vormarsch der Roten Armee bereits bei der Karelischen Landenge gestoppt werden konnte, wurde die Salpa-Linie überflüssig und aufgegeben.





Heute das Bunkermuseum in Marjala besucht. Marjala liegt aus Richtung Varkaus kommend etwa 8 km  vor Joensuu. Es gehörte während des Krieges zu der sogenannten Salpalinie.
Man wird sehr freundlich und sehr umfanglich über die dramatische Geschichte der finnischen Weltkriegsjahre  orientiert. Bunker, Laufgräben, Panzersperren - bei einer Führung wird der Kampf gegen die Sowjetunion lebendig, wenn auch diese Widerstandslinie in dieser Gegend nicht umkämpft war. Es sind zwei vollausgestattete Stahlbetonbunker zu besichtigen, sowie die dazugehörigen Befestigungsanlagen.
Kurz zur Geschichte:
Nach Beginn der Sowjetischen am 30. November 1939 versuchte Finnland, sich ab Ende 1939 bis Anfang 1940 durch den eiligen Bau von drei Verteidigungslinien auf der Karelischen Halbinsel zu schützen. Sie wurden als Mannerheimlinie bezeichnet.
Die letzte, die Salpa-Linie (Salpalinja = Abriegelungslinie), war eine befestigte Verteidigungslinie längs der Ostgrenze Finnlands. offizieller Name Suomen Salpa (Salpa =Riegel). Die Linie ist etwa 1.200 Kilometer lange  Sie reicht vom Finnischen Meerbusen nach Petsamoin Lappland Nachdem 1944 der Vormarsch der Roten Armee bereits bei der Karelischen Landenge gestoppt werden konnte, wurde die Salpa-Linie überflüssig und aufgegeben.